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Der Opel Adam - Die Presse über uns

Adam S - "Der strkste Adam animiert zum Kurvenflitzen"

"Mit seinen Kleinsten hat Opel noch Großes vor, macht aus den Konkurrenten von Mini und Fiat 500 eine richtige Adams-Familie." Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport (Ausgabe 4/2015). Das jüngste Mitglied sei das bislang stärkste, heißt schlicht S und solle mit 150 PS und 220 Nm Drehmoment sportliche Ambitionen bedienen.

Damit die Kraft des 1.4-Liter-Turbomotors sicher auf die Straße kommt, habe der S ein modifiziertes Fahrwerk samt steiferer Hinterachse einen großen Heckspoiler sowie die bissig zupackenden Bremsen des 230 PS starken Corsa OPC bekommen. "Beim Spurt von 0 auf 100 km/h vergehen 8,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h", heißt es in dem Bericht. Das kurz gestufte Sechsgang-Getriebe mit seinen präzisen Schaltwegen animiere ebenso zum Kurvenflitzen wie das agile Handling ohne nennenswerte Seitenneigung. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Adam S - Der Sportler der Adam-Family

"Opel trainiert seinem Knirps Muskeln an: Dank Vierzylinder-Turbo und 150 PS wird der Adam zum Krawallo." Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 5/2015) und unternahm eine Testfahrt im Adam S.

Als Adam S spanne der Kleine jetzt die Muskeln an. Dank Turbo für den 1.4-Liter-Vierzylinder gehe die Leistung auf 150 PS hoch. Obwohl der Adam mit seinen 1,2 Tonnen wahrlich kein Leichtgewicht ist, mache er ordentlich Dampf, so der Eindruck. "Aus dem zierlichen Endrohr kommt plötzlich ein satter Sound, der Knüppel schnalzt eng durchs gestufte Sechsganggetriebe: von null auf 100 in 8,5 Sekunden und 210 km/h Spitze - in so einem Autochen. Großes Kino! Erst recht, wenn man sich dabei in die großartigen Recaros klemmt, die nicht nur reichlich Halt bieten, sondern einfach klasse aussehen."

Zwar sei der Adam S kein OPC-Modell, doch seine Trainer hätten trotzdem keine halben Sachen gemacht: Das Fahrwerk strammer, die Lenkung schärfer und die Reifen breiter, kralle sich der Adam S tapfer in den Asphalt und finde auf trockener Straße genügend Halt. Selbst der Spoiler am Heck sei schließlich nicht nur Deko, sondern bringe rund 40 Kilo mehr (Luft-)Druck auf die Hinterachse, meint "autoBILD".

"Anders als bei den braven Adam-Varianten lässt sich diese laszive Gangart hier allerdings auch ein bisschen provozieren. Denn der Sportler ist der einzige Spross der Adam-Family, bei dem man erst die Traktionskontrolle und dann das ESP komplett ausschalten kann. Spätestens dann wackelt der Adam S verführerisch mit dem Hintern", heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Adam - Zur besten "Design-Neuheit des Jahres" gewhlt

Ein absolut überzeugendes Votum: Mit 39,4 Prozent der Stimmen siegt der Opel Adam in der Kategorie Kleinwagen beim Autonis, der vielbeachteten Leserwahl der Zeitschrift "auto, motor und sport" zur besten Design-Neuheit des Jahres. Knapp 18.000 Leser gaben ihr Votum in acht Kategorien mit insgesamt 104 Modellen ab. Der pfiffige Adam konnte über alle Kategorien hinweg die meisten Stimmen auf sich vereinen und distanzierte den Zweitplatzierten um mehr als 18 Prozentpunkte. Der klare Adam-Sieg ist ein weiterer Beweis für die Stimmigkeit der Design-Philosophie von Opel. Das attraktive Äußere, der stylische Innenraum und die nahezu grenzenlosen Individualisierungsmöglichkeiten des Stadtflitzers treffen den Geschmack der Leser wie der Opel- Kunden. (Opel-Pressedienst, Oktober 2013)

Adam - "Kaum einer verbindet Spa und Ernst so lssig"

"Der Kleine ist groß." So titelt die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 3/2013) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Adam. Er befinde sich in bester Gesellschaft mit Fiat 500 und Mini: Sie sind ebenso 2+2-Sitzer und gehören zur knapp unterhalb der regulären, inzwischen auf vier Meter Länge geeichten Kleinwagenklasse.

Marken-Fremdler könnten ob des ebenso hochwertig wie liebevoll gemachten Adam ins Grübeln kommen. Er sei weder ein Korea-Abklatsch noch ein halbgarer Eintopf aus dem GM-Regal. Der Adam sei ein eigenständiges Modell mit feinem Aroma und ohne miefigen Stallgeruch. "Die Finger tasten über eine weich geschäumte Armaturenbrett-Oberfläche und drehen an soliden Reglern. Das Auge wiederum erfreut sich am fein gemachten Interieur mit Dekorleisten, detailverliebten großen Rundinstrumenten mit rotglühenden Zeigern. Kaum einer verbindet Spaß und Ernst so lässig wie der Adam", meint "auto, motor und sport".

Diesen Eindruck setze der Kleinwagen beim Fahren fort. Gebaut werde das Modell auf dem um 20 Zentimeter gekürzten Chassis des Corsa. Dies sei keine schlechte Wahl, denn damit sei der Adam schon mal deutlich erwachsener unterwegs als der Fiat 500 auf seiner Panda-Basis. Vorn gäbe es zwei bequeme und luftig montierte Sitze mit ordentlicher Kontur. Ablagen ständen reichlich zur Verfügung.

Die elektrisch unterstützte Lenkung arbeite angemessen leicht bei ausreichender Rückmeldung. Der 87 PS starke 1,4-Liter-Benziner müsse ohne Direkteinspritzung und Turbolader auskommen, revanchiere sich dank kurzer Übersetzung aber mit ordentlichem Durchzug. "Die Zeiten, in denen Kleinwagen achspolternd durch die Gegend hoppeln, sind vorbei. Dank ordentlicher Dämmung bleiben Windgeräusche weitgehend draußen", heißt es in dem Bericht. Der Adam absorbiere lange Wellen problemlos und halte auf ungepflegten Nebenstraßen Bodenkontakt. Gut sei es außedem auf dem Fahrdynamik-Parcours für den Adam gelaufen. Dort habe er seine Aufgabe problemlos erledigt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2013)

Adam - "Erfrischend, agil und ziemlich erwachsen"

Viel Lob erntete der Opel Adam nach einem Fahrtest der Zeitschrift "ADACmotorwelt" (Ausgabe 17/2012). "Einförmige Massenware ist nicht mehr gefragt. Das eigene Auto soll sich deutlich von anderen Modellen unterscheiden. Diesen Trend greift Opel konsequent auf - und das ziemlich überzeugend."

Die Zielgruppen des Adams seien junge Singles oder Paare ohne Nachwuchs. Dafür sorgten schon seine Abmessungen: Es gibt ihn nur als Zweitürer, 3,70 Meter kurz. Immerhin sei er damit 15 Zentimeter länger als ein Fiat 500 oder ein VW up. "Unser erster Fahreindruck: Der Adam fühlt sich deutlich erwachsener an als ein Fiat 500 oder ein VW up. Und wirkt durch seine Farbgebung optisch erfrischend. Zwölf Lacke werden für den Adam angeboten, darunter ein leuchtendes Gelb, ein tiefes Rot, ein helles Mintgrün und ein ungewöhnliches Blauviolett. Auf Wunsch lässt sich das mit einem weißen, schwarzen oder schokobraunen Dach und extravaganten Auskleidungen des Innenraums kombinieren", so der Bericht. Der Adam lasse sich mit vielen kostenpflichtigen Accessoires aufpeppen: LED-Lämpchen im Dachhimmel, farbige Felgen, ausziehbarer Fahrradträger, Soundsystem mit Subwoofer, Lenkradheizung - alles kein Problem.

Mit seinem straffen Fahrwerk umrunde der Wagen auch enge Kurven zielsicher und agil. Zum Einparken lasse sich die Lenkung per Knopfdruck auf extrem leichtgängig schalten. Und gegen Aufpreis sei sogar ein automatischer Einparkassistent erhältlich. Auch bei der Navigation gehe Opel neue Wege. "Da etwa 70 Prozent der Käufer ohnehin ein Smartphone besitzen, bietet Opel kein fest eingebautes Navi an, sondern ein ,Intellilink-System. Mit der Navigations-App ,Bring to' spiegelt das Smartphone seine Karten auf den sieben Zoll großen Touchscreen. So kann man auch Musik vom Handy über das Autoradio abspielen", berichtet die "ADACmotorwelt". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)

Adam - "Der Kleine wird sich einen groen Namen machen"

Sehr positiv beeindruckt zeigte sich die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 24/2012) nach einem Test mit dem neuen Opel Adam. "Der Adam ist ein schickes, kleines Auto, das sich einen großen Namen machen wird", so das Urteil. Doch der solide und aufwändig gemachte Adam könne mehr als nur schick sein. Dazu koste er ausstattungsbedingt weniger als seine Konkurrenten Fiat 500 und Mini, biete cleveres, günstiges Infotainment und enorme Individualisierungsspielereien.

Opel lasse alles Retro sein - was sich schon durch das Fehlen eines klassischen Vorbilds erkläre. So hätten die Designer ein modernes, eigenständiges Adams-Kostüm geschneidert, das Stilelemente von Astra GTC bis hin zu Insignia dezent zitiere. "Die 3,70 Meter lange Karosserie stülpt sich übrigen über Corsa-Technik. Motoren und Fahrwerk kommen direkt vom größeren Bruder, den Radstand kürzten die Techniker aber um 20 Zentimeter. Ohne Auswirkungen auf das Platzangebot vorn: Fahrer und Beifahrer reisen ungedrängt auf groß geschnittenen, bequemen, langstreckentauglichen Sitzen", heißt es in dem Bericht. Dahinter bleibe Platz für ein kleines Fondbänkchen und 170 Liter Kofferraum, maximal seien es noch immer 663 Liter.

Der Adam lasse sich für seinen eigenständigen Auftritt tausendfach personalisieren. So gebe es 30.000 Möglichkeiten, das Äußere des Zweitürers zu ändern - durch die Kombination von Farben mit absetzten Dachlackierungen, schattierte Alufelgen-Designs sowie variantenreiche Scheinwerfer- und Lampeneinfassungen, Aufklebern, Grillspangen und vieles mehr. Für drinnen gebe es verschiedene Armaturendekors und Polster sowie einen LED-beleuchteten Dachhimmel. Insgesamt würden die Preise für Extras beim Adam deutlich unter denen der Konkurrenten von Fiat und Mini liegen, berichtet "auto, motor und sport".

Ein wichtiges Thema sei außerdem das Infotainment. Dazu präsentiere Opel stolz das Intellilink-System, das die wichtigsten Funktionen vom Smartphone ins Auto hole. "Vorerst gibt es den in Eisenach gefertigten Opel mit drei Benzinern, alles Vierzylinder. Im Spätsommer 2013 kommt dann der Diesel, Mitte 2014 folgt die neue Generation an Dreizylinder-Turbobenzinern", berichtet das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)

Adam - Opel plant Rallye-Cup-Version fr Kleinstwagen

Opel engagiert sich wieder im Motorsport. Das berichtet der Nachrichtendienst "kfz-betrieb online" (Ausgabe 21. November 2012). Ab der Saison 2013 soll eine Rallye-Cup-Version des Kleinstwagens Adam im Rahmen der ADAC-Rallye-Masters-Serie einen Markenpokal ausfahren. Zudem werde 2013 eine Rennversion des Astra OPC für den Kundensport aufgelegt. "Das kompakte Coup ist technisch auf die VLN-Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring zugeschnitten und soll in diesem Rahmen ebenfalls einen Markenpokal ausfahren. Auch eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen in der Eifel ist vorgesehen", heißt es in dem Bericht.

Opel blicke auf eine über 100-jährige Motorsportgeschichte zurück. Bereits kurz nach der Aufnahme der Automobilproduktion im Jahr 1899 seien die ersten Fahrzeuge zu Rennwettbewerben geschickt worden. "Ihre größten Triumphe feierte die Marke ab Mitte der 1970er Jahre, als sie mit Walter Röhrl zwei Rallye-Europameistertitel und 1982 dann den Weltmeistertitel einfuhr", so " kfz-betrieb online". (km.de - Redaktionsdienst, KK, November 2012.

Adam - "Sieht gut aus und ist technisch voll auf der Höhe"

"Klasse statt Masse: Mit dem Nobel-Zwerg Adam geht Opel neue Wege" - so titelt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 28/2012) bei der Vorstellung des neuen Kleinwagens, der im Januar nächsten Jahres auf den Markt kommen soll. Opel wage einen mutigen Schritt. Der Adam sehe gut aus und sei technisch voll auf der Höhe", so der erste Eindruck.

Nur 3,70 Meter lang und damit 30 Zentimeter kürzer als der Corsa, aber mit 1,72 Metern genauso breit wie der große Bruder und ein paar Zentimeter flacher: Die Proportionen würden stimmen und ließen den Opel-Mini kraftvoll und solide wirken. Mit drei Ausstattungsvarianten - einschließlich Farben fürs Dach sowie verschiedener kleiner Gimmicks ließen sich zahllose individuelle Wünsche erfüllen.

"Natürlich bietet der kleinste Opel weniger Platz als Corsa oder Agila, aber dank 2,31 Meter Radstand herrscht im Adam noch lange kein Kuschelzwang. Noch wichtiger: Das Fahrwerk entspricht im Prinzip dem des Corsa - die Spurweite ist identisch - deshalb dürfte sich der Adam also durchaus erwachsen fahren. Wer es ganz dynamisch mag, bekommt zusammen mit dem 17/18-Zoll-Rädern auch ein Sportfahrwerk", betont "autoBILD". Zudem lasse sich der Wagen dank seines Infotainment-Systems gut mit Smartphone, USB, Bluetooth und anderen Geräten vernetzen.

Für die Fahrfreude sollen zunächst drei Vierzylinder-Benziner zuständig sein. Sie sind, so das Magazin, alle aus dem Corsa bekannt. Der komplett neue Dreizylinder-Turbo werde wohl erst 2014 starten. Für alle Aggregate gebe es auf Wunsch ein Ecoflex-Paket inklusive Start-Stopp-Automatik. Gefertigt wird der Adam übrigens in Eisenach -also "made in Germany". (km.de - Redaktionsdienst, KK, September 2012)

Adam - Der Lifestyle-Flitzer kommt im Januar auf den Markt

Im Januar kommenden Jahres will Opel die nächste Innovation auf den Markt bringen: den Opel Adam. Die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 16/2012) hat sich den Lifestyle-Mini bereits angeschaut. Der Viersitzer solle besonders die Damen bezirzen und vor die Konkurrenz von Mini und Fiat treten.

"Während andere Lifestyle-Autos mit ihrem Charme gewisse technische Lässigkeiten überblenden, will der Opel Adam ein erstwagen-tauglicher Kleinwagen sein. Er übernimmt das Fahrwerk des Corsa - angepasst auf 2,31 Meter Radstand. Die e-Servolenkung hat aber eine zuschaltbare, besonders leichtgängige Kennlinie als City-Modus. Serienmäßig sind 16-Zoll-Räder, 17 und 18 Zoll gibt es gegen Aufpreis", heißt es in dem Bericht.

Auch die Motoren - vorerst nur Benziner - übernehme Opel vom Corsa: zwei Versionen des 1,2-Liter-Dreizylinder sowie den 1,4-Liter-Vierzyliner - alle grundsätzlich mit Fünfganggetriebe und auf Wunsch mit Start-Stopp. Später, so das Magazin, werden neue Turbo-Benzin-Direkteinspritzer - darunter auch Dreizylinder - die Triebwerkpalette ergänzen.

Für den 3,70 Meter kurzen, 1,72 Meter breiten Stadtflitzer biete Opel außerdem optional ein Infotainment-System an. Dazu gebe es Bluetooth, USB-Port und die Möglichkeit, auf dem Monitor Videos zu sehen. Für die City rüste Opel den Kleinwagen außerdem optional mit einem Spurwechselassistenten sowie einem Einparkhelfer aus. Der Adam werde in drei Lifestyle-Versionen auf den Markt kommen. Er wurde übrigens in Deutschland entwickelt und werde auch hier gebaut, betont "auto, motor und sport". (km.de - Redaktionsdienst, KK, September 2012)